Professionalisierungsprojekt

„Nasch Dwor – Professionalisierung von Selbsthilfe“

Von Herbst 2010 bis Sommer 2013 wurde unser Verein, besonders der Vorstand unseres Vereins, in seiner Organisationsentwicklung professionell unterstützt.

Neuer Vorstand

Erreicht wurde dabei, dass jüngere Vereinsmitglieder für den Vorstand gewonnen werden konnten, so dass die Vereinsarbeit, auch nach dem Rückzug der „Gründergeneration“ weiterlaufen konnte. Die gesamte Vereinsarbeit musste neu strukturiert werden, da der bisherige „Rentner „- Vorstand durch in Berufs- und Familienleben stark eingebundene Menschen abgelöst wurde.

Neue Strukturen

Die Klärung von Verantwortlichkeiten innerhalb des Vorstandes und die hieraus abgeleitete Strukturierung von Aufgaben und Funktionen waren notwendige Folgen.

Neben unserer Aufräumarbeit im Inneren, haben wir viel Energie in die Außendarstellung des Vereins gesteckt.

Neues Outfit

Zahlreiche Abstimmungsschritte galt es zu organisieren, um das Redesign des Vereinslogos, Erstellung von Visitenkarten, Briefpapier, Flyer und Homepage umzusetzen.

Neue Geldquellen

Dank unserer Schulung in Projektmittelakquise konnten wir Gelder für unser generationsübergreifendes Geschichtsprojekt „Meine Oma“ http://naschdwor.org/meineoma/ einwerben.

Dank

Uns ist bewusst, dass dies und viele weitere Schritte ohne die Kooperation mit dem Caritas –Leverkusen e. V. als Projektträger und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als Geldgeber nicht möglich gewesen wäre.

Frau Rothe-Wolleschak, die als Supervisorin schon lange unserem Verein verbunden war, hat uns, bis zu ihrem Tod, mutmachend unterstützt. Myra Paulus, die im Auftrag der Caritas Leverkusen diesen oft langwierigen Prozess der Professionalisierung mit Weit-, Durch- und Umsicht koordiniert und begleitet hat, bildete mit ihr ein produktives Team.

Herzlichen Dank

Bella Buchner